Gästebuch

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Kommentare: 9
  • #9

    Schuster Hermann (Mittwoch, 02 März 2016 11:31)

    Ich finde Ihre Art der Aufarbeitung einfach Spitze , wäre auch in vielen anderen Orten dringend notwendig , damit die Verbrechen und Täter genannt werden , egal ob tot oder noch lebend. Ich selbst recherchiere bzgl. Dr. Eyrich und dem Schutzhaftlager STETTEN a.k.M.
    weiter so
    mfG Schuster Hermann

  • #8

    Manuel Werner (Donnerstag, 26 November 2015 15:05)

    Liebe Frau Nauendorf,

    für den schweren heutigen Tag wünsche ich Ihnen viel Kraft. Auf der anderen Seite ist es gut, wenn jemand im Herzen weiter lebt. Noch besser, wenn die Partnerin im selben Sinne weiter macht.
    Ich danke Ihnen sehr, dass Sie sich für mich freuen.
    Rundgänge und Denk Ort sind allerdings nicht mein Verdienst und nicht meine Tat, sondern allein die der Gedenkinitiative!

    Herzliche Grüße

    Manuel Werner

  • #7

    Irene Nauendorf (Donnerstag, 26 November 2015 09:01)

    Guten Morgen lieber Manuel Werner, ich höre gerade von Anne dass Sie das nächste Ei der Heckschnärre bekommen werden. Das freut mich sehr. Es freut mich für Sie, weil Ihre so wichtige und großartige Arbeit gewürdigt wird und eben auch weil dieses Ei ganz im Sinne meines Mannes wäre. Er hätte diese Wahl großartig gefunden und sie vehement unterstützt! Das ich dies heute erfahre, an seinem 80. Geburtstag, ist Trost und Freude zugleich für mich an einem traurigen Tag. Ich möchte diese Gelegenheit nützen und für Rundgänge und Denkort und die Arbeit "drumrum" danken und weiter Glück, Kraft und Unterstützung wünschen. Ich habe alle Rundgänge mitgemacht und sehr viel über diese Stadt gelernt und erfahren und bin sicher dass mein Mann dabei gewesen wäre, wenn er nicht mitgemacht hätte. Ganz herzlichen Dank und freundliche Grüße, genießen Sie die Ehrung! Irene Nauendorf

  • #6

    Eugen Wahl (Mittwoch, 22 Juli 2015 19:12)

    Ich habe Hochachtung vor der geleisteten Teamarbeit angesichts der klaren Struktur, der aufwändigen Recherche und der kreativen Präsentation. Die Gedenkinitiative hat damit Maßstäbe gesetzt - nicht nur für Nürtingen. Es kommt mir so vor, als ob mancher vergessen Geglaubte nach Jahrzehnten jetzt erst in Nürtingen, seiner Heimat, angekommen wäre; und mancher, der nie mehr seine Heimat sah, erhält wenigstens seinen Namen zurück. Hier hat Geschichte eine geradezu "seelenhygienische" Funktion für unsere Gesellschaft!

  • #5

    Lallaru Tschawu (Sonntag, 26 Oktober 2014 13:46)

    Hallo zusammen
    "Interessiert sich überhaupt jemand für das, was da einmal geschehen ist? Oder - bin nach 1945 geboren, und kann sicher nichts für Adolf Hitler und andere Nationalsozialisten".Solche, und ähnliche Sätze fallen immer wieder bei Diskussionen über den Nationalsozialismus.Die Jugend dieses Landes kann nichts für die Verbrechen der Eltern oder Großeltergeneration, trägt aber Verantwortung das ideologisch motivierter Massenmord weder verschwiegen noch relativiert oder verharmlost wird. Danke,an die Betreibe4r dieser interessanten und aufschlussreichen Website.

    Gruß...Lallaru Tschawu

  • #4

    Fritz Mergenthaler (Dienstag, 05 August 2014 19:06)

    Welch eine Initiative!! Danke für die Informationen, die ich über die Webseite bekommen habe. War heute in der Gerberstrasse und stand vor dem Haus Nr. 26 und versuchte mich gedanklich in dieses Haus hinein zu versetzen, als es noch von einer jüdischen Familie bewohnt war. Wie kann ich mich in Euren Kreis einbringen und was kann ich beitragen dazu, dass nichts in Vergessenheit gerät?

  • #3

    Gerald Roger Hau (Freitag, 22 November 2013 13:51)

    Liebe Freunde,

    die Aktion wird von mir begrüßt und ich werde sie zukünftig unterstützen! Vor achtzig Jahren wurde mein Großvater Wilhelm Hau als Kommunist in das KZ-Heuberg gebracht.

    Aktuell möchte ich auf die Hartz IV-Verbrechen der SPD und Grünen hinweisen, die verfassungswidrig sind und ehrlos. Ausgrenzung erfolgt hier nach faschistoiden Mustern. Man muss wachsam bleiben und aus der Vergangenheit lernen. Die SPD hat nach dem Ersten Weltkrieg durch Ihren Schmusekurs mit den Kriegsverbrechern die Nazis erst salonfähig gemacht. Das sollte man auch heute nicht vergessen.

    Mit solidarischen Grüßen

    Gerald Roger Hau

  • #2

    Friedrich Buck (Freitag, 08 November 2013 00:03)

    In einer Stadt, in der ein den Nationalsozialismus verharmlosender Walter Staffa jahrzehntelang in den Gemeinderat gewählt wurde, ist eine solche Aktion höchst notwendig. Herzlichen Dank dafür.

  • #1

    Ove Bosch (Mittwoch, 06 November 2013)

    Ich finde die Initiative klasse und unterstützenswert, die Homepage ist sehr informativ. Vor Eurer Arbeit habe ich größten Respekt. Ich war mit meiner Tochter schon auf dem alten Friedhof, sie ist, was ich super finde, sehr interessiert an Geschichte. Ich werde Eure Arbeit sehr interessiert verfolgen. Toll!!